Für sein aktuelles Konzertalbum "Standards" erhielt der 26-jährige Trompeter Simon Höfele beim OPUS KLASSIK 2020 eine Auszeichnung in der Kategorie "Konzerteinspielung des Jahres".

Simon Höfele ist begeisterungsfähig für Neues, neugierig auf jede Art des Musikmachens. Für ihn als professionellen Solo-Trompeter ist zeitgenössische Musik nicht nur wichtiges Repertoire, sondern auch Inspiration. Auch die Jazzmusik mit ihrer Spontaneität und Improvisationsvielfalt liefert wichtige Impulse für sein eigenes Spiel.

In "Zwei bis Vier" erzählt Simon Höfele u. a., was er am Trompetenkonzert von B. A. Zimmermann "Nobody knows de trouble I see" so liebt und warum ihn das Violinkonzert des armenischen Komponisten Loris Tjeknavorian so sehr berührt.

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Sendung: hr2-kultur, "Zwei bis Vier", 25.07.2021, 14:04 Uhr.
(Wiederholung vom 28.02.2021)

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