Pietari Inkinen und die Deutsche Radio-Philharmonie erkunden die Schönheiten der finnischen und böhmischen Landschaften. Cellistin Raphaela Gromes erweckt Julius Klengels 3. Cellokonzert aus dem Dornröschenschlaf. Und das Vogler-Quartett feiert den Lothringer Gouvy.

Raphaela Gromes, Violoncello
Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
Leitung: Pietari Inkinen

Dvořák: Ouvertüre "Mein Heim" op. 62a
Klengel: 3. Violoncellokonzert a-Moll op. 31
Sibelius: 3. Sinfonie C-Dur op. 52

(Konzert vom 20. Dezember 2019 im Studio Saarbrücken)

Anschließend:
Kammermusiktage Homburg
Gouvy: 5. Streichquartett c-Moll op. 68
Vogler Quartett

Gouvy: Trois Morceaux für Klavier zu vier Händen aus op. 59
Two4Piano

(Konzerte vom 1. und 2. Oktober 2019 im Saalbau Homburg)

Pietari Inkinen

Sie sprechen ihm aus der Seele: die Sinfonien des Finnen Jean Sibelius. Pietari Inkinen, Chefdirigent der Deutschen Radio-Philharmonie, ist ein Verfechter seiner Orchestermusik. Seine 3. Sinfonie, ein "wahres Plädoyer für die Natur", kombiniert er mit der patriotischen Ouvertüre "Mein Heim" von Antonin Dvořák, in der die tschechische Nationalhymne anklingt, und dem wiederentdeckten Cellokonzert a-moll von Julius Klengel. Die 29 Jahre alte Münchenerin Raphaela Gromes hat es erst kürzlich aus dem Dornröschenschlaf geweckt.

Im anschließenden Konzert von den Homburger Kammermusiktagen feiert das Berliner Vogler-Quartett den deutsch-französischen Komponisten Louis Théodor Gouvy zum 200. Geburtstag, unter anderem mit seinem 5. Streichquartett c-Moll.

Sendung: hr2-kultur, "Konzert", 30.07.2020, 20:04 Uhr.

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