So besonders wie dieses Beethovenjubiläumsjahr sind die Auseinandersetzungen mit dem Jubilar von Anika Vavic und Inga Fiolia.

Beethoven:
"Letzter musikalischer Gedanke" WoO 62
Präludium in f-Moll WoO 55
Bagatellen op. 33
"Eroica-Variationen" op. 35
Shih: "Der letzte Walzer"
Chopin: 3. Ballade As-Dur op. 47

Anika Vavic, Klavier
(Konzert vom 10. Juni 2020 im Wasserschloss Gartrop Hünxe)

Anschließend:
Saint-Saëns: 2. Klavierkonzert g-Moll op. 22
Bertrand Chamayou, Klavier
WDR Sinfonieorchester
Leitung: Andris Poga
(Konzert vom 29. Juni 2018 in der Essener Philharmonie)

Korngold: Suite op. 23 für Klavier linke Hand, zwei Violinen, Viola und Violoncello
Leon Fleisher, Klavier
Minguet Quartett
(Konzert vom 16. August 2002 im Ruhrfestspielhaus Recklinghausen)

Glinka: Mazurka in c-Moll und Tarantella in a-Moll
Sulkhan Tsintsadze: 24 Präludien (Auswahl)

"Beethoven reloaded"
Beethovens Klaviersonate op.13 "Pathetique", bearbeitet von Inga Fiolia und Rhani Krija

Inga Fiolia, Klavier
Rhani Krija, Percussion
(Konzert vom 13. Juni 2020 im Haus Fuhr Essen-Werden)

Rhani Krija

Anika Vavic spielt Werke, die Beethoven 1802 komponiert hat – als er voller Verzweiflung seiner Ertaubung entgegensah und das Heiligenstädter Testament schrieb. Nicht weit von dem Haus, in dem Beethoven damals in Heiligenstadt wohnte, hat Anika Vavic die Zeit des Corona-Lockdowns verbracht. Inga Fiolia und der marokkanische Percussionist Rhani Krija dagegen stellen die Frage, was Beethoven wohl mit seiner Musik gemacht hätte, wenn ihm die Klangvielfalt heutiger Schlaginstrumente zur Verfügung gestanden hätte. Ein Klavierkonzert mit Bertrand Chamayou und ein selten zu hörendes Kammermusikwerk mit dem jüngst verstorbenen Leon Fleisher ergänzen den Abend des Klavierfestivals Ruhr.

Sendung: hr2-kultur, "Konzert", 09.08.2020, 20:04 Uhr.

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