Baiba Skride, Sol Gabetta und ihre Kollegen stellen Peter Tschaikowskys Florenz-Erinnerungen einem Werk des unbekannteren Komponisten Anton Arensky gegenüber.

Baiba Skride, Violine
Ilian Garnetz, Violine
Nils Mönkemeyer, Viola
Adrien La Marca, Viola
Sol Gabetta, Violoncello
Astrig Siranossian, Violoncello
Irina Zahharenkova, Klavier

Tschaikowsky: Streichsextett d-Moll op. 70 "Souvenir de Florence"
Arensky: 1. Klaviertrio d-Moll op. 32

(Aufnahme vom 28. Mai 2021 aus der Klosterkirche Olsberg, Schweiz)

Anschließend:
Solsberg Festival
Nelson Goerner, Klavier
Sharon Kam, Klarinette
Andrey Godik, Oboe
Michael von Schönermark, Fagott
David Guerrier, Horn
Sol Gabetta, Violoncello

Mozart: Klavierquintett Es-Dur KV 452
Robert Kahn: Serenade op. 73
Brahms: Klarinettentrio a-Moll op. 114

(Aufnahme vom 2. Juni 2021 aus der Klosterkirche Olsberg)

Für die Arbeit an der Oper "Pique Dame" verbrachte Tschaikowsky einige Monate in Florenz. Der Aufenthalt inspirierte ihn dermaßen, dass er, zurück in Russland, sein "Souvenir de Florence" quasi in einem Zug niederschrieb. Im Gegensatz zum Erfolg dieses Streichsextetts ist die Musik von Anton Arensky relativ unbekannt, der vor allem als Lehrer von Skrjabin und Rachmaninow bekannt ist. Dass seine Musik - wie sein erstes Klaviertrio, das er nur zwei Jahre nach der Aufführung des "Souvenir" komponierte - jüngst zurecht wiederentdeckt wird, beweist ein namhaftes Ensemble beim Solsberg Festival.

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Sendung: hr2-kultur, "Konzert", 05.07.2021, 20:04 Uhr.

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