Händels Orgelkonzerte und Arien bieten Stoff für Improvisationen im Geist von Jimi Hendrix, der in London direkt neben dem Haus von Händel wohnte.

Dmitry Sinkovsky, Countertenor und Violine
Margret Köll, Harfe
Lee Santana, Theorbe und E-Gitarre
Sebastian Wienand, Truhenorgel
B'Rock Orchestra
Blockflöten und musikalische Leitung: Dorothee Oberlinger

Händel: Ouvertüre aus "Messiah"
Händel: Arien aus "Judas Maccabaeus", "Belshazzar" und "Il trionfo del Tempo e del Disinganno"
Händel: Orgelkonzerte HWV 291, 292 und 294 im Original und in Bearbeitungen
Lee Santana: Auftragskompositionen, inspiriert von Musik und Texten von Jimi Hendrix: "Little Wing", "Night Bird" sowie ein neues Stück auf einen Text aus John Miltons Poem "L’Allegro"

(Aufnahme vom 11. Juni 2021 aus der Friedenskirche Sanssouci)

Die "Hendrix-Variationen" des Lautenisten Lee Santana huldigen Jimi Hendrix als dem einflussreichsten Gitarristen seiner Zeit und spiegeln dessen Liebe zur Musik von Georg Friedrich Händel wider. Kein Wunder, denn Händels Werke zeigen sich so bunt wie die Hemden des Psychedelic-Rockers: die Ouvertüre des "Messias" war im barocken London ein wahrer "Crowd Pleaser" und markierte das Ende seiner weltlichen Opernkompositionen, aus denen drei besonders virtuose Arien zu hören sind. Bei seinen Orgelkonzerten hat auch schon Händel gerne improvisiert, was in diesem Konzert nachempfunden wird.

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Sendung: hr2-kultur, "Konzert", 06.07.2021, 20:04 Uhr.

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