Er ist mit dem "Glauser 2020" für den besten Kriminalroman ausgezeichnet worden. Der Mainzer Autor Jürgen Heimbach mit seinem Buch "Die Rote Hand".

Cover Jürgen Heimbach: Die Rote Hand

Der Krimi spielt im Frankfurt der 50er Jahre. Die Zeitungen berichteten damals von erschossenen Waffenhändlern und von der "Roten Hand", die sie exekutiert hatte. Dahinter steckte die Auslandsabteilung des französischen Geheimdienstes, die verhindern wollte, dass Waffen an die FLN, die algerische Befreiungsbewegung, geliefert wurden.

Der Roman von Jürgen Heimbach "Die Rote Hand" verwebt die realen Geschehnisse mit einer fiktiven Story. Sein Protagonist ist ein ehemaliger Fremdenlegionär, der 1959 als schlecht bezahlter Wachmann in Frankfurt arbeitet.

Im hr2-Kulturfrühstück gibt Heimbach gegen 09:10 Uhr Auskunft über die Grenzen zwischen Fakten und Fiktion, darüber , wie er sich dem Thema genähert hat – und wie es war, per streaming vom Gewinn des Glausers zu erfahren – daheim und nicht bei einer rauschenden Party.

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Sendung: hr2-kultur, Kulturfrühstück, 03.05.2020, 09:04 Uhr.

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Buchtipp

Nick Honrby: Keiner hat gesagt, dass du ausziehen sollst. Eine Ehe in zehn Sitzungen
Verlag Kiepenheuer & Witsch 2020
Preis: 18 Euro
hr2-Kritikerin: Rosemarie Tuchelt

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Das Hörerwunschgedicht zwischen 10 und 10:15 Uhr

Friedrich Schiller: Hoffnung

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Hinweis Gedichtwunsch

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