Schon Goethe erlebte seine Zeit als eine Phase ungeheurer Beschleunigung - gerade auch der Kommunikation, die ihn einerseits zur Proklamation seiner Idee einer "Weltliteratur" inspirierte, die er andererseits sehr kritisch sah.

Die Direktorin des Freien Deutschen Hochstiftes, Prof. Dr. Anne Bohnenkamp, diskutierte am 20. Mai mit Dr. Tina Theobald, Expertin für Medien und Sprachgeschichte Universität Heidelberg und Dr. Kristin Kube, Kennerin der Technikgeschichte des frühen 19. Jahrhunderts über Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Folgen der Beschleunigung in der Goethezeit und unserer Gegenwart.

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Die Frankfurter HausGespräche 2020 stehen unter dem Motto:
"Alles gut? Kommunikation im radikalen Wandel"


Wir senden weitere HausGespräche in unserer Kulturszene Hessen:

19.07.2020: Digitale Kommunikation mit Licht- und Schattenseiten
02.08.2020: Wege aus der kollektiven Erregung

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Sendung: hr2-kultur, Kulturszene Hessen, 26.07.2020, 12:04 Uhr.
Wiederholung am 01.08.2020, 18:04 Uhr.

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