Medien-Macht-Geld-Welt - das sind die Themen in "Brave Kids" – einem multimedialen Stück, das am Stadttheater Gießen urauffgeführt wird. Die Intendantin Cathérine Miville selbst inszeniert und gewährt uns kurz vor der Premiere einen kleinen Einblick in die Proben.

Catherine Miville

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Wenn Worte Geld kosten…

Wie viel reden können wir uns dann noch leisten? Das fragt die Kinderoper "Die große Wörterfabrik" am Staatstheater Kassel. Regisseurin Marlene Pawlak wird mehr von dieser Produktion berichten.

Klassik, Jazz und Klezmer

Ako Karim mit seinem Ensemble "i Giocosi"

Das sind die musikalischen Welten, in denen sich Ako Karim mit seiner Klarinette und seinem Saxophon bewegt. Bevor er mit seinem Ensemble "i Giocosi" bei "Ein Tag für die Musik"am 22. Mai auftritt, schaut er im Musikland Hessen vorbei und bringt einiges an Musik mit.

Mit Pop in den Mai

Romy Fischer ist FSJlerin (Freies Soziales Jahr) beim Theater Alte Mühle in Bad Vilbel und plant Großes: Statt eines "Tanz in den Mai" gibt es ein großes Pop-Konzert in der Mühle. Was es mit diesem Projekt auf sich hat, verrät sie uns im Gespräch.

Hessenkonzert ab 17:04 Uhr

Nach zwei spannenden Wettbewerbstagen an der HfMDK fand das Finalkonzert vom Schumann-Kammermusikpreis Frankfurt am 31. März im Mozart Saal der Alten Oper Frankfurt statt. Drei Trios sind im Finale gegeneinander angetreten:

Den 1. Preis und damit ein Preisgeld von 8.000 Euro erhielt das Amelio Trio. Das sind Johanna Schubert (Violine), Merle Geißler (Violoncello) und Philipp Kirchner (Klavier). "Sie haben nicht nur am Finalabend überzeugt, sondern durchgehend im Gesamtverlauf des Wettbewerbs", erläuterte Erika Geldsetzer, die Vorsitzende der Jury sowie Geigerin des Fauré Quartetts und Dozentin für Violine an der Universität der Künste Berlin, die Entscheidung.

Das Orelon Trio mit Judith Stapf (Violine), Arnau Rovira Bascompte (Violoncello) und Marco Sanna (Klavier) sowie das Trio Delyria mit David Strongin (Violine), Uriah Tutter (Violoncello) und Elisha Kravitz (Klavier) erhielten beide den 2. Preis und damit je 6.000 Euro.

Einen Sonderpreis für die eindrücklichste Interpretation eines Werkes von Schumann oder einer seiner Weggefährten/Zeitgenossen vergab die Robert Schumann-Gesellschaft Frankfurt an das Orelon Trio. Und die drei jungen Musiker des Trio Delyria durften sich über den Publikumspreis freuen.

Das Trio Delyria wird am 30. April auch live zu Gast sein, ab 15 Uhr. Die aus Israel stammenden Musiker studieren seit 2019 an der HfMDK bei Angelika Merkle.

Im Finalkonzert wurde Musik von Franz Schubert, Johannes Brahms, Johannes Maria Staud (*1974): und Vito Zuraj (*1979) gespielt.

Weitere Informationen

 Sendung: hr2-kultur, "Musikland Hessen", 23.04.2022, 15:04 Uhr.

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