Arrigo Boitos selten gespielte Oper "Nero" als Eröffnungspremiere der Bregenzer Festspiele 2021.

Nerone - Rafael Rojas
Simon Mago - Lucio Gallo
Fanuèl - Brett Polegato
Asteria - Svetlana Aksenova
Rubria - Alessandra Volpe
Tigellino - Miklós Sebestyèn
Gobrias - Taylan Reinhard
Dositèo - Ilya Kutyukhin
Cerinto und Pèrside - Katrin Wundsam

Prager Philharmonischer Chor
Wiener Symphoniker
Leitung: Dirk Kaftan

Arrigo Boito: "Nero", Tragedia in vier Akten

(Aufnahme vom 21. Juli 2021 aus dem Festspielhaus Bregenz)

In Arrigo Boitos opulenter Oper tritt Nero als schillernde Gestalt auf. Die spektakuläre Selbstinszenierung seiner Macht steht in Kontrast zu den Gewissensplagen nach dem Mord an seiner Mutter. Dazu kommen die düsteren Rituale des heidnischen Magiers Simon Mago und die verklärende Reinheit des aufkommenden Christentums, angeführt von dem Propheten Fanuèl. Boito arbeitete 60 Jahre an dem Werk. Erst nach seinem Tod wurde es unter der Leitung des Dirigenten Arturo Toscanini in eine spielbare Fassung gebracht und 1924 uraufgeführt.

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Sendung: hr2-kultur, "Oper", 28.08.2021, 20:04 Uhr.

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