Podcast Die verwundeten Heiler - Wege aus einer Kultur der Gewalt

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Die Geschichte der Menschheit ist gekennzeichnet von Krieg, Unterdrückung und Gewalt. Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Völkermorde. Zahllose Menschen weltweit sind durch Gewalterfahrungen traumatisiert. Und brauchen Hilfe, um in Frieden mit ihren Nachbarn leben zu können. Wenn Menschen sich aber den eigenen Gewalterfahrungen stellen und sie verarbeiten, dann können sie für sich und andere Wege aus der Gewalt suchen. Das zeigt unter anderem das Beispiel des kolumbianischen Theaterpädagogen und Therapeuten Hector Aristozabal. Er hat sich von Erfahrungen der Gewalt nicht einschüchtern lassen und arbeitet heute mit anderen Traumatisierten für eine friedvolle Zukunft. Wie er bemühen sich auch andere Aktivisten, vor dem Hintergrund der eigenen Geschichte neue Wege aus einer Kultur der Gewalt zu suchen. Sie alle sind „verwundete Heiler“. Über sie und ihre Arbeit berichtet Geseko von Lüpke in der folgenden Sendung.

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