Herlinde Koelbl hat in den 1960er Jahren eine Modeschule absolviert und ist Mitte der 1970er Jahre zur Fotografie gekommen. Autodidaktisch hat sie ihre eigene Art des Fotojournalismus entwickelt und seither eindrucksvolle Bild-Bände veröffentlicht.

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Herlinde Koelbl

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Zum Artikel Die Fotografin Herlinde Koelbl befragt von Barbara Renno

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Sie Tragen Titel wie "Starke Frauen", "Feine Leute", "Haare", oder "Männer" - ein Band voller Aktstudien. Dabei ist Nacktheit bei Koelbl relativ. Sie hat Portraits von Menschen geschaffen, die sehr bekleidet sind und deren Gesichter sehr viel preisgeben. Politiker wie Joschka Fischer, Angela Merkel oder Gerhard Schröder haben sich jahrelang immer wieder von ihr fotografieren lassen. Diese berühmte Serie "Spuren der Macht" spricht Bände.

Wie gelingt es Herlinde Koelbl, dass Menschen ihr Innerstes nach außen kehren? Und wie schnell muss die Fotokünstlerin arbeiten, wenn sie in fremden Wohn- und Schlafzimmern, beim Militär und den Zentren der Macht unterwegs ist?

Das Gespräch finden Sie auch als Podcast in der ARD Audiothek und unter ardradiofestival.de

Sendung: hr2-kultur, "ARD Radiofestival - Gespräch", 06.08.2019, 22:30 Uhr.

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