Das Trio des Pianisten Elliot Galvin als Highlight der 50. Internationalen Jazzwoche Burghausen

Er gehört zu den profilstärksten jungen Jazzmusikern aus Europa: der Brite Elliot Galvin. Mit seinem Trio steht er für griffige und zugleich hintersinnige Eigenkompositionen, die eine besondere Spannung aus unerwarteten Zutaten gewinnen.

Die Internationale Jazzwoche Burghausen konnte 2019 ihre 50. Ausgabe feiern – das Festival existiert seit 1970. Nur in ganz wenigen Momenten war dieser mit Stars gespickte Festivaljahrgang so auf der Höhe der Zeit wie beim Gastspiel des 1991 in London geborenen Pianisten Elliot Galvin, der 2014 den Europäischen Burghauser Nachwuchspreis gewonnen hatte und nun wieder eingeladen worden war. Galvin, ein schmaler junger Mann mit auffälliger Brille, gehört zu den bemerkenswertesten jungen Musikern Europas. Als Pianist ist er glänzend und enorm präzis, als Komponist hat er einen ganz eigenen Kopf. Er schreibt Stücke mit kantig-griffigen Themen, die gleich ins Ohr gehen, raffiniert gearbeitet sind und mit britischem Humor gewürzt, durch den die Töne häufig unerwartete Wege gehen. Aus Elliot Galvins Konzert mit Tom McCredie, Kontrabass, und Corrie Dick, Schlagzeug, am 31. März im Stadtsaal Burghausen sind hier einige der hervorragenden Eigenkompositionen des Trio-Chefs zu hören.

Am Mikrofon: Roland Spiegel (BR)

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zum Download ARD Radiofestival | Jazz 01.08.19

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Sendung: hr2-kultur, "ARD Radiofestival - Jazz", 01.08.2019, 23:30 Uhr.

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