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Was wäre Frankfurt ohne seine Mäzene ? – Gespräch mit Friederike von Bünau vom Bundesverband Deutscher Stiftungen

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Gespräch mit Friederike von Bünau

hr2-Kulturgespräch
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Mit einer spektakulären Sammlung ist das Städel Museum in diesem Jahr beschenkt worden. Die mehr als großzügige Gabe der Stifterin Ulrike Crespo umfasst neunzig Werke der Moderne von kunsthistorisch unschätzbarem Wert. "Im Zeichen der Freundschaft" heißt die Ausstellung, mit der das Städel seine Schenkung ab heute (24.11.2021) präsentiert. Mit diesem Titel spielt das Museum auf die Verbundenheit mit seinen Stiftern und Mäzenen an. Die Schenkung der 2019 verstorbenen Mit-Erbin des Wella-Vermögens Ulrike Crespo ist beispielhaft für die Rolle der Stiftungen für das Kulturleben der Stadt Frankfurt. In Frankfurt gründeten und förderten Frankfurter Bürger seit dem Mittelalter bis in die heutige Zeit vielfältige kulturelle und dem Gemeinwohl dienende Einrichtungen. Das weiß keine besser als die neue Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Deutscher Stiftungen, Friederike von Bünau. Mit der Geschäftsführerin der Kulturstiftung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau sprechen wir über die Rolle der Mäzene und privater Stiftungen für das Kulturleben in Frankfurt und Hessen. Dabei geht es um die Grenzen zwischen öffentlicher und privater Förderung, den Unterschieden zwischen Sponsoring und Mäzenatentum und wie entscheidend das bürgerschaftliche Engagement für Kunst- und Kulturinstitutionen sein soll und darf. Zu hören in der Sendung hr2 am Nachmittag gegen 17.10 Uhr.

Hier finden Sie die detaillierte Titelliste 14 Tage lang nach der Sendung.

Sendung: hr2-kultur, "Am Nachmittag", 24.11.2021, 15:05 - 18:00 Uhr.