In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961 riegelten Sicherheitskräfte der DDR die Sektorengrenze in Berlin ab. Barrikaden wurden errichtet, Betonpfähle eingerammt und Stacheldrahtzäune gezogen. Überall werden Straßen aufgerissen, Panzersperren errichtet und Stacheldraht ausgerollt. Der Übergang von Ost nach West war versperrt, die Stadt war in zwei Hälften geteilt. Die Bevölkerung in Ost- und West-Berlin zeigt sich schockiert und empört.

Es war ein historischer Tag für Deutschland. 28 Jahre blieben Ost und West getrennt, die Stadt geteilt. Hören sie Original-Tondokumente und Reportagen vom Tag des Mauerbaus, Interviews und Reportagen des damaligen Rundfunksenders RIAS und Stimmen der West- und Ostberliner Bürgerinnen und Bürger und des damaligen Oberbürgermeisters Willy Brandt.

Sendung: hr2-kultur, "Archivschätze", 14.08.2021, 14:04 Uhr

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