Um die 6.500 Mitglieder hat die jüdische Gemeinde in Frankfurt. Damit ist sie die viertgrößte in Deutschland.

Die Gemeinde ist eine "Einheitsgemeinde", so wie es sie in vielen deutschen Orten nach der Shoa bis heute gibt. Doch in Frankfurt läuft vieles anders. Orthodoxe und Liberale verstehen sich tatsächlich als eine Gemeinde, auch wenn unterschiedliche Synagogen besucht werden. Das Ignatz-Bubis-Gemeindezentrum im Frankfurter Westend ist zentraler Anlaufpunkt für ein buntes, vielfältiges Gemeindeleben. Und auch sonst läuft in Frankfurt ziemlich viel sehr vorbildlich, findet auch der Zentralrat der Juden.

Was genau macht die Frankfurter Gemeinde aus? Anne-Katrin Hochstrat zeigt, wie sich die Gemeinde selbst sieht und wie das alles mit der Bürgerstadt Frankfurt zusammenhängt.

Die Sendung "Camino" finden Sie hier auch als Podcast.

Sendung: hr2-kultur, "Camino", 21.02.2021, 11:30 Uhr.

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