Süße Speisen geben uns lebenswichtige Energie. Und sie sind Nahrung für die Seele: Mit Süßem trösten, belohnen oder beruhigen wir uns. Schokolade, Kuchen und Eis sind hier altbewährte Wundermittel.

Doch vor allem an Festtagen wie Ostern oder Weihnachten kommen Süßigkeiten groß heraus. Darüber hinaus nennen wir alles süß, was wir zum Anbeißen finden: Babys, kleine Tiere und Menschen, die wir lieben. Auch alte Menschen werden manchmal als süß bezeichnet. Woher kommt diese Faszination für das Süße? Und warum wollen wir uns das Leben ausgerechnet "versüßen" – und nicht "verschärfen" oder "versalzen?"

Ein Beitrag von Stefanie Pütz.

Die Sendung "Camino" finden Sie hier auch als Podcast.

Sendung: hr2-kultur, "Camino", 05.04.2021, 11:30 Uhr.

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