Der Tübinger Theologe Hans Küng war einer der berühmtesten seiner Zunft. Schon längst vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil entwarf er eine Vision der Kirche, wie sie dann im Konzil selbst diskutiert und beschlossen wurde.

Aber er vermied es, in die Hierarchie einzusteigen, stattdessen legte er sich mit dem Papst und seinem Machtanspruch an und mahnte immer und immer wieder mit scharfen Worten Reformen an. Die katholische Kirche hat es nicht verstanden, Küng einzubinden, stattdessen entzog man ihm die kirchliche Lehrerlaubnis.

Die Sendung von Jörg Vins beleuchtet das Leben und Wirken des Theologen.

Die Sendung "Camino" finden Sie hier auch als Podcast.

Sendung: hr2-kultur, "Camino", 11.04.2021, 11:30 Uhr.

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