Felix Mendelssohn komponierte zunächst im Sommer 1826 eine Ouvertüre, die den ganzen Zauber einer Sommernacht einfängt. Siebzehn Jahre später widmete er sich, im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV., dem gesamten Schauspiel.

Sonja Schöner, Sopran
Kay Griffel, Sopran
Chor des Hessischen Rundfunks
Sinfonie-Orchester des Hessischen Rundfunks
Leitung: Michael Gielen

Felix Mendelssohn: Ein Sommernachtstraum. Ouvertüre und Bühnenmusik zur gleichnamigen Komödie von Shakespeare

(Aufnahmen vom 24. - 28. Juni 1967)

Er schrieb Begleitmusiken für Melodramen, unterlegte also gesprochene Stellen mit Musik; und jeder der fünf Akte bekommt eine Schlussmusik; an zwei Stellen schließlich nimmt Mendelssohn Shakespeares Aufforderung zum Gesang wörtlich – und vertont Verse des Dichters. Insgesamt sind es zwölf kürzere oder längere Stücke, eingerahmt von einer Ouvertüre und einem Finalsatz.

Sendung: hr2-kultur, "Archivschätze", 06.03.2021, 14:04 Uhr.

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