Nie war so viel Zusammenhalt gefragt wie in diesem Jahr. Die Corona-Pandemie hat die Solidarität der Gesellschaft auf eine harte Probe gestellt. Gegenseitige Rücksichtnahme ist gefordert, um das Virus in Schach zu halten.

Während des Lockdowns waren viele auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Als fast alle zu Hause bleiben mussten, haben viele von Fenstern und Balkonen aus versucht, dem Zusammenhalt Ausdruck zu verleihen.

Und gleichzeitig sprechen Beobachter davon, dass die Gesellschaft gespalten ist, dass Polarisierungen Raum greifen, dass ein gemeinsames Gespräch zwischen unterschiedlichen Positionen kaum möglich ist, geschweige denn der konstruktive Streit.

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So können Sie sich am Gespräch beteiligen

Vor und während der Sendung über das untenstehende Mailformular und während der Sendung von 17 Uhr bis 19 Uhr unter der Telefonnummer: 069/155 - 6126.

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 Wolfgang Krüger

30 Jahre nach dem Ende der deutsch-deutschen Teilung fragen wir nach der Kraft, die alles zusammenhält. Das beginnt schon bei der Zweierbeziehung und der Familie und hört bei der Gesellschaft nicht auf: Was braucht eine gute Gemeinschaft? Was sind die Kräfte, die vielen Einzelinteressen zusammenhalten? Vertrauen, Respekt, Wertschätzung, Achtsamkeit – was müssen wir einüben, um gemeinsam die großen und kleinen Zukunftsfragen zu bewältigen? Welche guten Erfahrungen von Zusammenhalt haben wir gemacht und was können wir daraus für die Zukunft lernen?

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Sendung: hr2-kultur, "Lebenswert", 03.10.2020, 17:04 Uhr.

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