Startenor Juan Diego Flórez gibt den Orphée in Glucks Oper, die ihm lediglich Eurydike (Lucy Crowe) und Amor (Amanda Forsythe) zur Seite stellt: ein Drei-Personen-Stück, in dem auch Chor und Orchester zentrale Rollen spielen.

Orphée - Juan Diego Flórez
Eurydice - Lucy Crowe
Amour - Amanda Forsythe

Monteverdi Choir
English Baroque Soloists
Leitung: John Eliot Gardiner

(Aufnahme vom 30. September 2015 aus dem Royal Opera House)

Die Geschichte einer Liebe, die sich dem Tod entgegenstellt: Mehr als sechzig Musikstücke gibt es über den altgriechischen Mythos von Orpheus und Eurydike, darunter zahlreiche Opern. Dabei hielten die meisten Komponisten sich an die antike Urfassung: Eurydike ist endgültig verloren, als Orpheus sich nach ihr umdreht. Anders bei Christoph Willibald Gluck: In seiner Oper aus dem Jahr 1762 sind die Liebenden am Schluss glücklich vereint.

Anschließend, etwa ab 22:10 Uhr:
Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61 (Fanny Clamagirand / English Chamber Orchestra / Ken-David Masur)

Sendung: hr2-kultur, "Opernbühne", 06.03.2021, 20:04 Uhr.

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