Orpheus steigt hinab ins Reich der Toten, um Eurydike zu retten: Es ist die Geschichte von der Macht und vom Zauber einer Musik, die alle Grenzen überwindet. Anders als die antike Sage, endet die Oper versöhnlich.

Orfeo - Marc Mauillon
Euridice - Sofie Lund-Tonnesen
La Musica/Speranza - Ellen Larsson
Ninfa/Proserpina - Philippa Cold
Messagiera - Mia Bergström
Pastore - Thomas Lichtenecker
Pastore/Echó - Gerald Geerink
Apollo - Mark Milhofer, tenor,
Caronte - Kyungil Ko
Nicolai Elsberg, bass,
Plutone - Nicolai Elsberg
Spirito - Joel Kyhle
Concerto Copenhagen
Leitung: Lars Ulrik Mortensen

(Aufnahme vom 10. März 2020 aus der Königlichen Oper)

Er gilt als Pionier und Wegbereiter der Oper: Claudio Monteverdi, Komponist, Sänger, Gambist und in späten Jahren auch katholischer Priester. Er war 40 Jahre alt und galt als bedeutendster Komponist seiner Zeit, als "L’Orfeo" im Februar 1607 im Herzoglichen Palast von Mantua uraufgeführt wurde. Die Oper markiert den Auftakt zur Epoche des Barock. In manchen Quellen wird "L’Orfeo" als erste Oper überhaupt bezeichnet.

Anschließend, etwa ab 22:00 Uhr:
Mozart: Klavierkonzert F-Dur KV 459 "Krönungskonzert" (Zoltán Kocsis, Solist und Leitung / Budapest Festival Orchestra)
Elgar: Cellokonzert e-Moll op. 85 (Sheku Kanneh-Mason / London Symphony Orchestra / Simon Rattle)

Sendung: hr2-kultur, "Opernbühne", 05.12.2020, 20:04 Uhr.

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