Matthias Wagner K
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found "Wir verschweigen nicht, dass in viele Ländern Frauen, die gegen Bekleidungsvorschriften verstoßen, drakonischen Strafen ausgesetzt sind." Museumsdirektor Matthias Wagner K

Wie kann man Verhüllung zeigenm ohne diese gut zu heißen? In islamischen Ländern ist die Kleidung von Muslimen vielfältig und es geht dabei nicht nur um religiöse Verhüllung. Im Museum Angewandte Kunst ist jetzt eine Ausstellung mit zeitgenössischer Mode zu sehen, die wunderschöne Kleider präsentiert und die auch den Anspruch hat, herkömmliche Kategorien von Fortschrittlichkeit und religiöser Einengung zu hinterfragen.

Bildergalerie

zur Bildergalerie Neuer Mensch, Neue Wohnung – Die Architektur des Neuen Frankfurt 1925 – 1933 die Ausstellung vom 23. März bis 18. August 2019

Frankfurt am Main avanciert in den 1920er Jahren zur archetypischen Metropole der Moderne. Die im städtischen Auftrag tätigen Architekten leisten auf vielen Gebieten Pionierarbeit, die der Stadt in den 1920er Jahren weltweit den Ruf als Hochburg der Moderne bescheren und Architektur und Städtebau für Jahrzehnte prägen sollen. Die Ausstellung ist Teil der Kooperation von drei städtischen Museen (Museum Angewandte Kunst, Deutsches Architekturmuseum, Historisches Museum Frankfurt), dem neu gegründeten Forum Neues Frankfurt (betrieben von der ernst-may-gesellschaft e.V.) und der Stadt Frankfurt. Die gemeinsame Initiative stellt den Beitrag der Mainstadt zum Bauhaus-Jubiläum dar.

Christian Boltanski, Sanssouci
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found "Unterschiedliche Dimensionen von Verdrängen und Vergessen existieren gleichzeitig" - ein Rundgang durch die Ausstellung

"Wo habe ich nur mein Auto geparkt?!" Das fragt sich mancher, der morgens losfahren will. Und in der Regel kann sich jeder auch daran gut erinnern. Nicht so toll wäre es, wenn man sich an jeden Platz erinnern könnte, an dem Sie Ihr Auto jemals geparkt haben. Da lohnt es sich zu vergessen. In Bezug auf die persönliche Geschichte erinnern wir uns an manche Dinge gerne, weil sie uns freuen. Andere dagegen vergessen oder verdrängen wir. Um diesen Aspekt dreht sich eine Ausstellung im Historischen Museum in Frankfurt. "Vergessen – warum wir nicht alles erinnern".

Unwort-Bild 2018 von Jens Steingässer
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Fotos in Darmstadt | Auch hinter diesem Unwort stehen Menschen

"Anti-Abschiebe-Industrie" – diesen Ausdruck hat Alexander Dobrindt im vergangenen Jahr benutzt - und er ist prompt zum Unwort des Jahres geworden. Jetzt hat eine Gruppe Darmstädter Fotografen dieses Unwort bildlich umgesetzt. Seit 15 Jahren machen das die Fotografen schon, immer setzen sie sich eine Frist von etwa sechs Wochen, immer darf jeder zwei Bilder machen und immer gibt es nach dieser Frist eine Ausstellung in Darmstadt.

Frau am Magnetplatten-Rekorder von 1901
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found iPhone anno dunnemals - Googles Ausstellung "Once upon a Try"

Google zeigt seit 2011 Kunstwerke und die Geschichten dahinter. Dabei sind Museen aus aller Welt. Jetzt hat Google ein neues Thema dazugenommen. Unter dem Titel "Once upon a try" werden die Entwicklungen von einer Idee bis zur Erfindung einer technischen oder wissenschaftlichen Neuerung gezeigt. Das ganze auf der Plattform "Google Arts & Culture" im Netz - und auf Dauer im Museum für Kommunikation in Frankfurt.

Bildergalerie

zur Bildergalerie And This is Us: Junge Kunst im Frankfurter Kunstverein vom 02. März bis 12. Mai 2019

Vom 02. März bis zum 12. Mai 2019 richtet der Frankfurter Kunstverein mit "And This is Us: Junge Kunst aus Frankfurt“ seinen Fokus auf acht junge und aufstrebende Künstlerinnen und Künstler aus dem Rhein-Main Gebiet. Die Gruppenaustellung präsentiert Werke von Viviana Abelson, Jonas Brinker, Bertrand Flanet, Max Geisler, Hanna-Maria Hammari, Christian Leicher, Wagehe Raufi und Catharina Szonn.

Zum Artikel Museum für Angewandte Kunst | bis 14.04.2019 : Moderne am Main

In diesem Jahr wird das 100. Jubiläum des legendären Bauhauses gefeiert, der Kunstschule, die 1919 von Walter Gropius in Weimar gegründet wurde. Im Museum für Angewandte Kunst hat die Ausstellung „Moderne am Main 1919-1933“ eröffnet. Sie zeigt, dass Frankfurt in der Weimarer Republik eine kulturelle Hochburg war.

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