Staatstheater Wiesbaden - Carmen
Audio

Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Carmen in Wiesbaden: Konventionell, aber gut gemacht!

Georges Bizets Oper "Carmen" gehört zu den Dauerbrennern auf den Opernbühnen der Welt. Auch in Hessen, wo in Frankfurt und Darmstadt in den letzten Jahren Neuinszenierungen zu sehen waren. Und in Gießen gibt es Carmen gerade wieder als Tanzstück zu sehen. Nun zieht das Staatstheater Wiesbaden nach: dort hatte am Samstag die Oper in der Inszenierung von Intendant Uwe Eric Laufenberg Premiere.

Satyricon - Oper Frankfurt
Audio

Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Gelungene Kontraste: "The Medium / Satyricon"

Zwischen New Yorker Wohnzimmer und römischem Tempel. Oper gleich im Doppelpack gab es im Bockenheimer Depot, der zweiten Spielstätte der Oper Frankfurt. "The Medium" von Gian Carlo Menotti und "Satyricon" von Bruno Maderna. Zwei Stücke, die in Frankfurt zum ersten Mal zu sehen waren. Und Kritiker Meinolf Bunsmann würde gleich noch ein zweites Mal rein gehen.

Zum Artikel Oper Frankfurt | bis 8. Juni : Rodelinda - Emotional, düster, brilliant

Die Oper Frankfurt zeigt jetzt Georg Friedrich Händels "Rodelinda, regina de' Longobardi". Eine tragische Familiengeschichte: Im Streit um den Thron tötet der eine Bruder den anderen, muss fliehen, lässt Frau und Kind zurück. Es geht in der Folge um Geiselnahme, Liebe, Treue, Verrat. Wie die Premiere in Frankfurt war, verrät hr2-Kritikerin Natascha Pflaumbaum.

Oper Frankfurt Rodelinda 2019
Audio

Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found So war die Premiere von "Rodelinda"

Die Oper Frankfurt zeigt jetzt Georg Friedrich Händels "Rodelinda, regina de' Longobardi". Eine tragische Familiengeschichte: Im Streit um den Thron tötet der eine Bruder den anderen, muss fliehen, lässt Frau und Kind zurück. Es geht in der Folge um Geiselnahme, Liebe, Treue, Verrat. Wie die Premiere in Frankfurt war, verrät hr2-Kritikerin Natascha Pflaumbaum.

"Der ferne Klang" an der Oper Frankfurt

Zum Artikel Spielzeit 2019/20 an der Oper Frankfurt : Drei Mal Rossini, ein "Tristan" - aber viel zu wenig Geld für Musiker

Stattliche zwölf Neuproduktionen planen die Städtischen Bühnen Frankfurt für ihr Opernhaus in der kommenden Saison, dazu viele Wiederaufnahmen und Frankfurter Erstaufführungen. Mammutaufgaben für eines der wichtigsten und besten Opernhäuser der Welt. Aber es fehlt laut Intendant Bend Loebe an Geld, die Orchestermusiker verdienten viel zu wenig.

"Der ferne Klang" an der Oper Frankfurt
Audio

Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Drei Mal Rossini, ein "Tristan" - und viel zu wenig Geld für Musiker

Stattliche zwölf Neuproduktionen planen die Städtischen Bühnen Frankfurt für ihr Opernhaus in der kommenden Saison, dazu viele Wiederaufnahmen: Bewährte Klassiker wie "Carmen", "Tristan und Isolde", auch Neutönendes, Liederabende und Frankfurter Erstaufführungen: Mammutaufgaben für eines der wichtigsten und besten Opernhäuser der Welt. Indes goss Intendant Bernd Loebe Wasser in den Wein: Es fehle an Geld, die Orchestermusiker etwa verdienten im Vergleich viel zu wenig.

Aktueller Song:
Lädt
Lädt
Lädt - Lädt
Lädt - Lädt
mit