Florian Illies

Im zehnten Jahr des Literaturfestivals "Frankfurt liest ein Buch" steht der Roman "Westend" von Martin Mosebach auf dem Programm. Der Titel ist bei Rowohlt erschienen und so kam dem erst kürzlich an die Spitze des Hamburger Verlags berufenen Florian Illies die Ehre zu, das Lesefest zu eröffnen.

Mit Frankfurt verbindet den im hessischen Schlitz geborenen Autor, Kunsthändler und Journalisten seine Zeit als Redakteur der FAZ. Vor der Eröffnung von "Frankfurt liest ein Buch" in der Deutschen Nationalbibliothek kam Florian Illies im hr2-Kulturcafé vorbei.

Wir sprachen mit dem Verleger über seine persönliche Einschätzung des Romans "Westend", seine Beziehung zur Literaturstadt Frankfurt und die Stadt als Ort der literarischen Inspiration.

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