Plakat Klassenkämpfe
Plakat Klassenkämpfe Bild © Museum für Kommunikation

Die Studentenbewegung bestand nicht nur aus Studenten, sondern auch aus Schülern. "Klassen-Kämpfe", mit Bindestrich geschrieben, heißt die Ausstellung im Museum für Kommunikation, denn es geht um das, was sich 1968 in und vor den Schulen abspielte.

Neben einem Zeitstrahl von 1956 bis 72 zeigt das Museum acht Station: Rollenbilder, Pop, Provokation, Rebellion oder Sex, in Fotos, alten Klassenbüchern, Flugblättern. Die Schau lebt von Fundstücken, und damit von deren Fähigkeit, die Zeit lebendig zu machen. Das ist sehr alltagsnah, es gibt viel zu entdecken. Frankfurter Schüler von damals und einige Schulen haben zur Ausstellung wortwörtlich beigetragen, auch andere Archive, wie die von Zeitungen, die "brave" Leserbriefe zur Verfügung stellten, in denen Schüler betonen: "Wir sind anders, wir sind ordentlich, wir haben keine langen Haare!"

Frankfurter Schüler von damals und einige Schulen haben zur Ausstellung wortwörtlich beigetragen, auch andere Archive, wie die von Zeitungen, die "brave" Leserbriefe zur Verfügung stellten, in denen Schüler betonen: "Wir sind anders, wir sind ordentlich, wir haben keine langen Haare!"

Vorgestellt von Mario Scalla

Sendung: hr2-kultur, Kulturfrühstück, 12.4.2018, 07:30 Uhr

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