1968 - Abenteuer Rebellion

Die Lesung

Rebellion und Musik - vom Hippie zum Hipster

Weitere Beiträge zum Nachhören

Oscar-Figur
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found "The Oscar goes to....!" Und wer macht die Musik zu den Filmen?

Zum 91. Mal werden Filme in 24 Kategorien ausgezeichnet – darunter auch die beste Filmmusik. Ins Rennen geht Ludwig Göransson mit dem Soundtrack zum Marvel-Hit "Black Panther", Nicholas Britell zu "If Beale Street Could Talk", Terence Blanchard mit dem Undercover-Krimi "BlacKkKlansman", Marc Shaiman mit dem Musical-Sequel "Mary Poppins Returns" - und Alexandre Desplat steuerte die Musik zum Stop-Motion-Film "Isle of Dogs" bei.

Diana Damrau, Jonas Kauffmann
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Erst süß, dann bitter: Hugo Wolfs Ständchen und Wechselbäder

Sie sind derzeit DIE deutschen Superstars in der internationalen Opern-Szene: Sopranistin Diana Damrau und Tenor Jonas Kaufmann. Jetzt haben sie sich einmal von den glamourösen Opern-Bühnen weg in die intime Kammermusik-Welt begeben und gemeinsam mit dem Pianisten Helmut Deutsch das "Italienische Liederbuch" von Hugo Wolf aufgenommen – das aber nach ihrer ganz eigenen Dramaturgie.

Les Talens Lyriques
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Quelle Liaison! Christophe Rousset liebt François Couperin

Gewürdigt hat die Musikwelt François Couperin zwar schon in seinem Jubiläumsjahr 2018, da feierte man seinen 350. Geburtstag. Doch jetzt gratuliert das Label apartemusic nachträglich mit gleich zwei Couperin-Doppelalben. Beide sind entstanden mit dem Ensemble "Les talens lyriques" und Christophe Rousset. Zwei verspätete, dafür aber wunderschöne Geburtstagsgeschenke!

Überwachungskameras beobachten Menschen
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Bis 5.3. | Hörspiel | Satin Island von Tom Carthy

"Gehen Sie einen beliebigen Straßenabschnitt entlang, und sie werden von drei Kameras gleichzeitig gefilmt – und selbst wenn nicht, lokalisiert Ihr Handy jederzeit Ihren genauen Standort. Jede Webseite, jedes Durchklicken, jeder Tastenanschlag wird archiviert: Selbst wenn Sie auf Löschen oder Deinstallieren drücken, wird es dennoch irgendwo in irgendeiner Datenenklave hinterlegt. Nichts verschwindet, nie."

Vadim Gluzman
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Auftakt mit Vadim Gluzman und Michał Nesterowicz

In den Auftakt-Konzerten am 24. und 25. Januar waren der Geiger Vadim Gluzman und der Dirigent Michał Nesterowicz zum ersten Mal zu Gast beim hr-Sinfonieorchester. Mitgebracht hatten sie die Ouvertüre zu "Ruy Blas" und das e-Moll-Violinkonzert von Felix Mendelssohn sowie die Tondichtung "Finlandia" von Jean Sibelius und die "Bilder einer Ausstellung" von Modest Mussorgskij.

Lise de la Salle
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Die hr-Sinfoniekonzerte mit Lise de la Salle und Andrés Orozco-Estrada

Am 7. und 8. Februar finden in der Alten Oper Frankfurt die nächsten hr-Sinfoniekonzerte statt. Auf dem Programm stehen zwei Werke von Johannes Brahms: das erste Klavierkonzert und das Schicksalslied, außerdem die musikalische Pantomime „Der wunderbare Mandarin“ von Béla Bartók. Solistin ist die junge französische Pianistin Lise de la Salle. Es singt das Vokalconsort Berlin. Andrés Orozco-Estrada dirigiert.

Brahms Requiem
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Balsam für die Seele: Das Brahms-Requiem

Einer der Leuchttürme der geistlichen Chormusik ist das Deutsche Requiem von Johannes Brahms. Zu den zahlreichen bereits existierenden Aufnahmen kommt jetzt eine hinzu, gespielt auf historischen Instrumenten. Das macht neugierig. Abmod. Ein Deutsches Requiem von Johannes Brahms, mit den beiden Solisten Carolyn Sampson und André Morsch. Daniel Reuss leitet Cappella Amsterdam und das Orchestra of the Eighteenth Century.

Ingo Höricht u.a.: Minor
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Moll mit Sogwirkung

Die Romantiker haben sie kultiviert. Glaubt man der Kulturwissenschaft, dann ist die Melancholie heute wieder dabei, salonfähig zu werden. Was die aktuelle Musik angeht, scheint es jedenfalls auch hier eine deutliche Tendenz zu geben. "Minor" hat der Bremer Komponist Ingo Höricht sein neues Album genannt – und darauf spielt der Musiker gekonnt mit Klangfarben in moll.

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