Goethe-Festwoche 2018

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Peer Gynt am Schauspiel Frankfurt 2019
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found "Wir sehen die Mühsal, die jemand braucht, um sich selbst zu finden."

Ibsens Dramaklassiker über einen Bauernsohn, der aus einer kindlichen Kränkung heraus seiner Realität zu entfliehen versucht, indem er sich in einem Mix aus Lügengebäuden und Großmann-Phantasien seine Karriere bahnt, was ihm nicht gut bekommen wird. Das Schauspiel Frankfurt bietet seit dem Wochenende eine Neuinszenierung von Andreas Kriegenburg.

Menschen und Grafik
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Das Tanzprojekt "Die Arche Noah"

Tanzprojekte mit Kindern und Jugendlichen, das ist längst in Mode gekommen – seit Sir Simon Rattle, die Berliner Philharmoniker und Choreograph Royston Maldoom vor 14 Jahren das Projekt „Rhythm is it“ initiiert haben, um Jugendlichen aus sozial schwierigen Verhältnissen Rhythmusgefühl und Tanzschritte beizubringen. Die Frankfurter LORENZ-Stiftung hat diese Idee vor vier Jahren in einem ähnlichen Projekt weiterentwickelt – und an dem sind auch Kinder und Erwachsene mit Behinderung beteiligt. Nun wird diese Initiative fortgesetzt: „Die Arche Noah“ heißt das neue inklusive Tanz-Konzertprojekt, bei dem diesmal auch das hr-Sinfonieorchester mitwirkt. Ursula Böhmer hat das Projekt im Vorfeld begleitet.

Martin Fröst
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Die Auftakt-Konzerte "Retrotopia"

In den Auftakt-Konzerten am 9. und 10. Mai stand der schwedische Klarinettist und Dirigent Martin Fröst am Pult des hr-Sinfonieorchesters, um sein Konzertprojekt "Retrotopia" aufzuführen. "Retrotopia" ist ein Kunstwort. Es ist zusammengesetzt aus den beiden Wörtern Retrospektive und Utopie. Zur Retrospektive gehörte auch der erste Konzertteil mit Musik von Mozart und Beethoven. Für "Retrotopia" hat Martin Fröst Werke zueinander in Beziehung gesetzt, die zeitlich und stilistisch völlig gegensätzlich zu sein scheinen: das reicht vom barocken Instrumentalkonzert, über den argentinischen Tango bis hin zu etwas ganz Modernem, zu Jesper Nordin, der für sein Werk Emerge sogar ein eigenes Instrument erfunden hat: das "Gestrument". Martin Fröst spielte Klarinette und das das Gestrument, er deklamierte Verse, und er dirigierte. Das Gestrument setzt Gesten in Klänge um.

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