Zum Artikel Frankfurt | 27. März bis 11. Juni : Brücken bauen

Goethe verdankte ihm die erfüllende Begegnung mit dem persischen Dichter Hafis: Joseph von Hammer-Purgstall – Diplomat, Forscher, Übersetzer und erster Präsident der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – war ein Brückenbauer, ein "Hinübersetzer" zu den kulturellen Ufern des Orients.

Bildergalerie

zur Bildergalerie Neuer Mensch, Neue Wohnung – Die Architektur des Neuen Frankfurt 1925 – 1933 die Ausstellung vom 23.März bis 18. August 2019

Frankfurt am Main avanciert in den 1920er Jahren zur archetypischen Metropole der Moderne. Die im städtischen Auftrag tätigen Architekten leisten auf vielen Gebieten Pionierarbeit, die der Stadt in den 1920er Jahren weltweit den Ruf als Hochburg der Moderne bescheren und Architektur und Städtebau für Jahrzehnte prägen sollen. Die Ausstellung ist Teil der Kooperation von drei städtischen Museen (Museum Angewandte Kunst, Deutsches Architekturmuseum, Historisches Museum Frankfurt), dem neu gegründeten Forum Neues Frankfurt (betrieben von der ernst-may-gesellschaft e.V.) und der Stadt Frankfurt. Die gemeinsame Initiative stellt den Beitrag der Mainstadt zum Bauhaus-Jubiläum dar.

Christian Boltanski, Sanssouci
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found "Unterschiedliche Dimensionen von Verdrängen und Vergessen existieren gleichzeitig" - ein Rundgang durch die Ausstellung

"Wo habe ich nur mein Auto geparkt?!" Das fragt sich mancher, der morgens losfahren will. Und in der Regel kann sich jeder auch daran gut erinnern. Nicht so toll wäre es, wenn man sich an jeden Platz erinnern könnte, an dem Sie Ihr Auto jemals geparkt haben. Da lohnt es sich zu vergessen. In Bezug auf die persönliche Geschichte erinnern wir uns an manche Dinge gerne, weil sie uns freuen. Andere dagegen vergessen oder verdrängen wir. Um diesen Aspekt dreht sich eine Ausstellung im Historischen Museum in Frankfurt. "Vergessen – warum wir nicht alles erinnern".

Unwort-Bild 2018 von Jens Steingässer
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Fotos in Darmstadt | Auch hinter diesem Unwort stehen Menschen

"Anti-Abschiebe-Industrie" – diesen Ausdruck hat Alexander Dobrindt im vergangenen Jahr benutzt - und er ist prompt zum Unwort des Jahres geworden. Jetzt hat eine Gruppe Darmstädter Fotografen dieses Unwort bildlich umgesetzt. Seit 15 Jahren machen das die Fotografen schon, immer setzen sie sich eine Frist von etwa sechs Wochen, immer darf jeder zwei Bilder machen und immer gibt es nach dieser Frist eine Ausstellung in Darmstadt.

Frau am Magnetplatten-Rekorder von 1901
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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found iPhone anno dunnemals - Googles Ausstellung "Once upon a Try"

Google zeigt seit 2011 Kunstwerke und die Geschichten dahinter. Dabei sind Museen aus aller Welt. Jetzt hat Google ein neues Thema dazugenommen. Unter dem Titel "Once upon a try" werden die Entwicklungen von einer Idee bis zur Erfindung einer technischen oder wissenschaftlichen Neuerung gezeigt. Das ganze auf der Plattform "Google Arts & Culture" im Netz - und auf Dauer im Museum für Kommunikation in Frankfurt.

Zum Artikel Themenwoche Vergessen : Erinnerungen - was Menschen behalten oder lieber nicht

"Es ist die Schwäche des Gedächtnisses, die den Menschen Stärke verleiht", sagte Bertolt Brecht. Das Historische Museum in Frankfurt will mit seiner Ausstellung "Vergessen - warum wir nicht alles erinnern" zeigen, wie Geschichte in den Köpfen bleibt, was verdrängt und was aufgearbeitet wird. hr2-kultur nimmt das zum Anlass, um über verschiedene Facetten des Vergessens und des Erinnerns zu sprechen.

Sendung

zur Sendung Kulturcafé Das Magazin u.a. mit Leiterin des Frankfurter Kunstvereins Franziska Nori über "And this is us“ (ca. 17:10 Uhr)

Das Rhein-Main-Gebiet ist ein wichtiger Kunst-Schauplatz. Franziska Nori, Leiterin des Frankfurter Kunstvereins, und ihr Team verfolgen regelmäßig, was sich in der jungen Kunstszene der Region tut und sie zeigen immer wieder Ausstellungen mit interessanten Positionen.

Bildergalerie

zur Bildergalerie And This is Us: Junge Kunst im Frankfurter Kunstverein vom 02. März bis 12. Mai 2019

Vom 02. März bis zum 12. Mai 2019 richtet der Frankfurter Kunstverein mit "And This is Us: Junge Kunst aus Frankfurt“ seinen Fokus auf acht junge und aufstrebende Künstlerinnen und Künstler aus dem Rhein-Main Gebiet. Die Gruppenaustellung präsentiert Werke von Viviana Abelson, Jonas Brinker, Bertrand Flanet, Max Geisler, Hanna-Maria Hammari, Christian Leicher, Wagehe Raufi und Catharina Szonn.

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