Litprom Literaturtage 2021

Vernetzung und Einsamkeit — zwei Seiten einer Medaille in der globalisierten Gesellschaft. Wie verbinden wir uns miteinander in einer sich ständig im Ausnahmezustand befindlichen Welt? Wie teilen wir unsere Geschichten und Träume? Wie können wir uns überhaupt verständigen? In der Krise entstehen neue Netzwerke, im Internet und analog.

Sieben Netzwerker*innen, Einsame, Reisende, Erzähler*innen kommen zu Wort und berichten, wie sie das Schreiben und Lesen verbindet.

Durch Flucht und Einwanderung verändern sich Gewissheiten, erweitern sich Horizonte. Leid, Gewalt und Verlust stehen Neugier und Aufbruch gegenüber. In eine andere Kultur, eine neue Sprache.
Die Autor*innen erzählen von der sich verändernden Rolle der Frauen, dem Kampf um das wirtschaftliche Überleben, Rassismus und moderner Sklaverei, Vernetzung und Unterwegssein.

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24./ 25. April 2021
In Kooperation mit dem Literaturhaus Frankfurt.
Alle Veranstaltungen werden gedolmetscht.
www.litprom.de

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Die Literaturtage bieten Gespräche, Lesungen, Diskussionen und erstmals auch "Shared Reading". Zu den Gästen gehören die Autor*innen Helon Habila (Nigeria/USA), Zukiswa Wanner (Sambia/Kenia), Intan Paramaditha (Indonesien/Australien), Yvonne Adhiambo Owuor (Kenia), Samanta Schweblin (Argentinien), Annika Reich (Deutschland) Pilar Quintana (Kolumbien) sowie die Übersetzerinnen Larissa Bender und Katja Cassing.
Das Programm wird von Barbara Weidle und Zoë Beck kuratiert.

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