Von der hessischen Fassenacht an den New Yorker Broadway: Christoph Drewitz erlebte als Jugendlicher zum ersten Mal ein professionelles Musical und war begeistert von der Mischung aus Musik, Tanz und Theater. Heute ist der vielfach ausgezeichnete Regisseur, Autor und Übersetzer nicht mehr wegzudenken in der deutschen Musical-Landschaft.

Von klein auf hat sich Christoph Drewitz immer wieder gerne in Lahnau bei der Fassenacht oder im Schultheater in Wetzlar hinter, vor und auf der Bühne ausprobiert und angepackt. Es folgte ein Studium für Arts Management und ein Praktikum bei Stage Entertainment Deutschland. Dort wurde er im Bereich Casting eingesetzt und er durfte die Berliner Premiere der Performance-Show "Blue Man Group" besetzen. Es folgten die künstlerische Leitung für Musical-Produktionen wie "Mamma Mia!", "Ich war noch niemals in New York" oder "Sister Act" und schließlich die Regie von preisgekrönten Musicals wie „"The Wave" (Beste Regie beim Deutschen Musical Theater Preis 2021), "Ku’damm 56" (Bestes Musical beim Deutschen Musical Theater Preis 2022) oder die Adaption von "Moulin Rouge" für den Musical Dome in Köln.

Wie ihn die Magie des Theaters packte, was er auf diesem Weg erlebte, wie sich das aktuelle Musiktheater entwickelt und wie er eine Welturaufführung in seine Heimatstadt Wetzlar brachte, erzählt er im hr2-Doppelkopf-Gespräch mit Klaus Krückemeyer.

Gastgeber: Klaus Krückemeyer

Pentatonix: Seasons Of Love
Glen Hansard,, Markéta Irglová: Falling Slowly
Elton John: Your Song
Fury In The Slaughterhouse: Radio Orchid

Hier finden Sie den "Doppelkopf" als Podcast.

Sendung: hr2-kultur, "Doppelkopf", 08.12.2022, 12:05 Uhr.