Der grüne Hügel wagt einen neuen Rekord: Erstmals werden bei den Bayreuther Festspielen fünf Neuproduktionen innerhalb eines Sommers gezeigt. Einem neuen "Ring" geht ein neuer "Tristan" voraus.

Tristan - Stephen Gould
Marke - Georg Zeppenfeld
Isolde - Catherine Foster
Kurwenal - Markus Eiche
Melot - Olafur Sigurdarson
Brangäne - Ekaterina Gubanova
Ein Hirt - Jorge Rodríguez-Norton
Ein Steuermann - Raimund Nolte
Junger Seemann - Siyabonga Maqungo

Chor und Orchester der Bayreuther Festspiele
Leitung: Cornelius Meister

Richard Wagner: Tristan und Isolde

(Übertragung aus dem Festspielhaus)

Schon für die Eröffnungspremiere, "Tristan und Isolde", gibt es, wie in Bayreuth üblich, die Leistung von Hausdebütanten zu begutachten. Am Regiepult sitzt Roland Schwab, der noch nie in Bayreuth inszeniert hat. Der Stuttgarter Generalmusikdirektor Cornelius Meister erobert sich mit "Tristan" den akustisch so individuell gestalteten Orchestergraben Bayreuths. Zwei Sänger*innen wiederum, die bei den Festspielen schon oft gefeiert wurden, übernehmen die Titelrollen: Catherine Foster und Stephen Gould. BR-KLASSIK überträgt für das ARD Radiofestival live mit Informationen und Gesprächen sowie frischen Kritikereindrücken unmittelbar nach Ende der Vorstellung.

Anschließend:
Kritisches Trio mit Bettina Volksdorf (MDR), Jan Brachmann (FAZ) und Maximilian Maier (BR-KLASSIK). Moderation: Antonia Goldhammer

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Sendung: hr2-kultur, "Oper", 25.07.2022, 15:57 Uhr.