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Eine Jugend in Glasgow

Die Geschichte von Douglas Stuart bietet allen hoffnungsvollen Jungautoren Trost: Zehn Jahre lang schrieb er an seinem Werk, 30 mal (!) wurde es von Verlegern abgelehnt. Und dann erhielt Stuart für "Shuggie Bain" den angesehensten britischen Literaturpreis, den Booker Prize.

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Männer müssen draußen bleiben

Sehen und nicht gesehen werden - das ist das Konzept einer Kunstinstallation, die vier Künstlerinnen auf dem Frankfurter Römerberg errichtet haben. Geschützt vor den schätzenden bis abschätzigen Blicken von Männern, können Frauen hier den Stadtraum betrachten.

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Gefangen auf dem Schachbrett

Stefan Zweigs "Schachnovelle" ist schon mehrfach verfilmt worden. Was aber Regisseur Philipp Stölzl mit seiner Kameraführung, der sorgfältigen Ausstattung und Oliver Masucci als Hauptdarsteller gelingt, ist unbedingt sehenswert.

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Bei Paulina zuhause

Fünf Jahre saß die Darmstädter Comiczeichnerin Paulina Stulin in ihrer Dachwohnung und zeichnete ihr Leben als Betreuerin. Die Graphic Novel "Bei mir zuhause" begeistert Kritiker und Leser, die dem Werk bereits die vierte Auflage beschert haben.

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Alles von Jawlensky

Das Museum Wiesbaden ist der bedeutendste Sammler der Werke Alexej von Jawlenskys, einem der Erfinder des Expressionismus. Eine Jubiläums-Ausstellung zeigt alles, wirklich alles, was das Museum von Jawlensky besitzt.

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Faszination der Gewalt

"Je suis Charlie" gehört zu den Parolen, die im Film "Je suis Karl" ein Vertreter der identitären Bewegung sich aneignet. Regisseur Christian Schwochow macht es sich mit der Geschichte zu einfach, meint unsere hr2-Filmkritikerin Hadwiga Fertsch-Röver.

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La vie en rose

In "Der Rosengarten von Madame Vernet" züchtet Madame Vernet, gespielt von Catherine Frot, Rosen. Sie ist von diesem Beruf als Berufung so erfüllt, dass sie ihre wirtschaftliche Existenz riskiert.

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Und ewig grüßt das Ratespiel

Der Portikus in Frankfurt präsentiert ein Fernseh-Ratespiel der besonderen Art. In der Video-Installation geht ständig etwas schief. Der Künstler Pope.L legt so die geheimen Regeln offen, nach denen diese Ratespiele ablaufen.

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Ein Preis für ungeschriebene Werke

Der Robert-Gernhardt-Preis fällt aus dem Rahmen der üblichen literarischen Preise: Eingereicht werden sechs Seiten aus einem bisher unveröffentlichten Werk. Die Preisrichter bekommen die Namen nicht zu sehen. Dieses Jahr ging der Preis an Fredy Gareis und Tanja Paar.